Abschied aus dem Controlling
Vergangenen Freitag wurde Axel Wiebensohn, seit über neun Jahren Medizincontroller im Sankt Elisabeth Krankenhaus verabschiedet. Er wechselt zum UKSH Campus Lübeck.
Es war zu erwarten: Gerührt zeigte sich der 41jährige, als zahlreiche Mitarbeiter sich um elf Uhr im Konferenzraum zu einem Überraschungsimbiss versammelten, um den beliebten Kollegen zu verabschieden.
Die kaufmännische Direktorin Kerstin Ganskopf bedankte sich in einer kurzen Ansprache für die wirklich „tolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit in all den Jahren“ und überreichte dem bekennenden Fan des Fußballvereins FC St. Pauli die erste Überraschung: einen Toaster, der das Totenkopfemblem des Clubs vom Millerntor auf jede Scheibe brennt. Unter dem Gelächter der Mitarbeiter betonte sie, dass ihr der Einkauf und das Überreichen schwer gefallen sei. Wie jeder im Haus weiß, ist Kerstin Ganskopf Anhängerin des Konkurrenzclubs HSV. 
Neben mündlichen und schriftlichen Grüßen der Mitarbeiter erwarteten Axel Wiebensohn jedoch noch weitere Pauli-Präsente. Neben Karten für ein Spiel (gegen Braunschweig) durfte auch der obligatorische Fan-Schal nicht fehlen, was ihn sichtlich freute. Der Beschenkte sprach im Anschluss ein paar Worte und bedankte sich für die gute und angenehme Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Die Anwesenden genossen im Anschluss daran gemeinsam einen Imbiss, bei dem auch manch vergangene Begebenheit mit Axel Wiebensohn in Erinnerung gerufen wurde, der stets auch bei jedem Problem mit der EDV zur Stelle war.
Das Controlling im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin wird künftig von Marko Kalweit (links) durchgeführt, der bisher für eine Hamburger Privatbank tätig war und in den vergangenen Wochen eingearbeitet wurde. Auch er wird neben den Aufgaben als Controller Hilfestellung bei Computerproblemen leisten und in diesem Bereich den Mitarbeitern als erster Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Wir wünschen Herrn Wiebensohn für die Zukunft alles Gute, lassen Ihn ungern ziehen und hoffen, gelegentlich von ihm zu hören.

