Gesundheitstag 2010 übertraf 2009
Wesentlich mehr Besucher als im letzten Jahr, da waren sich alle einig, kamen in diesem Jahr zum 13. Eutiner Gesundheitstag.
„Über den Tag verteilt dürften es einige tausend Besucher gewesen sein.", resümierte Organisatorin Cornelia Sievert-Krüger.
Das Sankt Elisabeth Krankenhaus hatte seine Informationszelte in Höhe des Sky-Marktes aufgeschlagen. Interessierte suchten das persönliche Gespräch, deckten sich mit Flyern und Informationsmaterial zu den Leistungen unseres Hauses ein und freuten sich auch über die „Mitbringsel" in Form von Geduldsspielen, Süßigkeiten, Kugelschreibern – und Premiere in diesem Jahr: Äpfel aus dem krankenhauseigenen Garten, die mit dem Konterfei der Namenspatronin des Hauses verziert waren. Das war aber noch nicht alles, was an den Informationszelten des Sankt Elisabeth Krankenhauses geboten wurde. Unter Anleitung der Therapeuten des Kooperationspartners A.k.tiv GmbH konnten Besucher das Posturomed-Gerät ausprobieren (dieses Gerät dient sowohl der sensomotorischen Analyse, als auch dem entsprechenden Training). Auf Wunsch wurde auch eine Blutdruckmessung durchgeführt und der aktuelle Wert auf einer Blutdruckkarte festgehalten. Ein weiteres „Highlight" waren die mitgebrachten Klangschalen und Öle, die von Therapeut Jürgen Losch vorgestellt und erklärt wurden.
Auch mit zwei Vorträgen waren wir mit dem Sankt Elisabeth Krankenhaus in diesem Jahr vertreten. „Demenz in Ostholstein" hieß es um 15:45 Uhr im kleinen Zelt in der Peterstraße mit Jochen Gust vom Fachdienst Geriatrie. Um 16:30 Uhr begann der Vortrag von Dr. Susanne Naß, (Leitende Ärztin des Palliativzentrums des Sankt Elisabeth Krankenhaus) unter dem Titel: „Schwerstkrank im Krankenhaus – und danach?". Die Zuhörer erlebten eine spannende und informative Dreiviertelstunde, die dem lateinischen Wortursprung „pallium" – „ummantelnd" die richtige Bedeutung im Sinne schwerstkranker Patienten verlieh. Wenn Sie daran interessiert sind, die Arbeit des Palliativzentrums zu unterstützen, finden Sie weitere Informationen auf der Homepage des
Fördervereins.
Am späten Nachmittag läutete ein kräftiger Regenschauer das Ende des 13. Eutiner Gesundheitstages ein.
Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sankt Elisabeth Krankenhaus, die sich an der Planung und Durchführung des Tages beteiligt haben gebührt ein großes „Dankeschön", ebenso wie den Kolleginnen und Kollegen der A.k.tiv –GmbH bzw. des Therapiezentrums, deren Mitmachaktionen stets großen Anteil daran haben, dass das Sankt Elisabeth Krankenhaus keine Institution mit großem Burggraben, sondern ein Krankenhaus „zum Anfassen" ist und bleibt.

